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Mittwoch, 12. September 2012Andrea Hobi

Delikatesse zu später Stunde

Per Zufall bin ich auf die Sendung „PRECHT“ auf zdf gestossen. Was ich da zu später Stunde gese­hen und gehört habe, ist, was Form und Inhalt ange­ht, hitverdächtig.

Es disku­tieren ein smarter, intel­li­gen­ter sowie abso­lut klar­er Mod­er­a­tor und ein aufgeweck­ter Pro­fes­sor und Bil­dungskri­tik­er über Sinn und Unsinn von Schule und Bil­dung. Der Funke springt zuerst bei den bei­den, dann auf die Zuschauer über. Ich war absorbiert, was mir am TV nicht mehr allzu oft passiert…

Zum for­malen Rah­men: Die beina­he intim anmu­tende Stu­dioein­rich­tung mit dem kleinen Tisch, der Nähe zulässt, geht ein­her mit dem Konzept des ganz per­sön­lichen Gesprächs. Die Kam­era zeigt die zwei Akteure, die sich einan­der zuneigen, geht dann und wann näher her­an, zeigt Augen, Hände – und respek­tiert doch die bei­den Per­sön­lichkeit­en. 

Dann zum Inhalt: Was hier disku­tiert wird, lässt hof­fen, dass die Bil­dungsin­sti­tu­tio­nen zu einem Motor für notwendi­ge, gesellschaftliche Verän­derun­gen wer­den. Visio­nen sind wichtig und geben Mut, finde ich. Doch sehen Sie selb­st. 

 

Abgelegt unter: BIldung, Medien

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