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Freitag, 6. Oktober 2017Andrea Hobi

Es grüsst der Herbst…

Der Herbst mit sanften Morgennebeln, farbigen Wäldern und röhrenden Hirschen hat Einzug gehalten. Bald sind Herbstferien. Die einen sind schon weg, andere packen noch ihre Koffer. Wir freuen uns auf die Berge und wünschen schon mal allen, wo auch immer, schöne Herbstferien. Ob im Zürcher Büro oder auf der Pirsch – Pas de Deux ist für Sie da.

Übrigens: Für Wild, also Reh, Hirsch oder Gams empfehlen wir die Herbstkarte der Krone in La Punt im Engadin. Dieses Restaurant wurde eben wieder mit 15 Gault Millau Punkten ausgezeichnet, zu Recht.
Bereits der Weg nach La Punt bietet schöne Momente. Wer von Bergün aus über den grandiosen Albulapass ins Engadin fährt, erblickt praktisch nach jeder Kurve einen neuen Ausschnitt der wild-weichen Landschaft. Oder hört vielleicht einen Schuss – kein Grund zur Sorge – die Steinwildjagd hat begonnen. Angekommen in La Punt fällt dann der Blick auf die Lärchen, die sich darauf vorbereiten ihre Nadeln zu verlieren, denn bald schon kommt der Winter…

 

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Mittwoch, 29. Juli 2015Andrea Hobi

PAS DE DEUX WÜNSCHT SCHÖNE FERIEN…

Es gibt Spots, da muss man nicht viel dazu schreiben:

Sollte es statt Vrin halt Stuls, Maloja oder Bivio sein – auch gut!

 

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Freitag, 23. Januar 2015Andrea Hobi

Kiosk Quellenstrassse – genau richtig!

Der Markt ist superdicht, die Werbeflut enorm, man kann überall und zu jeder Zeit alles kaufen. Bekommt also nur derjenige Aufmerksamkeit, der über ein riesiges Werbebudget verfügt? Wie sonst können sich Unternehmen von der Masse abheben? Folgende Geschichte zeigt, wie es ein Quartierkiosk macht.

Am Abend des 22. Januars 2015 stehe ich müde an der Tramhaltestelle Quellenstrasse im Kreis 5 – gegenüber der Kiosk KQ – noch schnell was einkaufen. Ich werfe einen Blick in die Schaufenster, entdecke eine Illustrierte mit dem Namen Hundi. „Unglaublich, jetzt gibt es bereits Zeitschriften, die Hundi heissen!“, denke ich.

HUNDI KQ

Nach dem Einkauf frage ich nach, was es wohl mit dem Heftli auf sich habe. Joe Bürli, der Kioskinhaber lächelt und schickt mich nochmals nach draussen. Das Resultat des zweiten Blicks wird zum Highlight des Tages. Nicht Hundi ist unglaublich, sondern was der kleine Quartierkiosk hier an perfekter Werbearbeit geleistet hat. Sehen Sie selbst – home made by KQ – mit dem Konterfei des Kioskbetreibers auf sämtlichen Illustrierten.

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Auf meine Frage, wer das kreiert habe, meint Joe Bürli ganz bescheiden: „Wir haben das gemacht, mit Photoshop. Man muss sich doch etwas unterscheiden.“

Und die Moral von der Geschicht? Wer sich abheben will, soll sich nicht scheuen, neue Wege zu gehen, der Fantasie freien Lauf zu lassen und dafür zu investieren. Nur so wird man selbst innerhalb eines Sekundenbruchteils wahrgenommen. Auch ein Schuss Selbstironie oder ein Augenzwinkern dürfen dabei sein, genau wie beim Kiosk Quellenstrasse.

Wer hingegen nicht mit derart viel Fantasie gesegnet ist, kann gerne Pas de Deux kontaktieren…

 

 

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Freitag, 7. November 2014Andrea Hobi

51 PROZENT – SONNTAGMORGEN MIT ALTHAUS

Eigentlich wollte ich hier zu einer der wunderbar kritisch-frischen Kolumnen von Nicole Althaus, Mitglied der erweiterten Chefredaktion der NZZ am Sonntag, verlinken. Weil diese aber alle dermassen gut sind und der Entscheid für einen Beitrag immer auch ein Entscheid gegen einen anderen ist, hier ganz einfach mein Tipp: Lesen Sie die Kolumne „51 Prozent“ im zweiten Bund. Sie versüssen sich den Sonntagmorgen mit mehr als einem Schmunzeln. 

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Es gelingt Nicole Althaus, frauenspezifische Themen und Inhalte so zu erörtern, dass sie perfekt rüber und auch bei Männern gut ankommen. Egal, ob es um den Ruf nach mehr Frauen als Arbeitnehmerinnen (als Folge der Masseneinwanderungsinitiative, Sic!) oder um Hillary Clintons Frisur* geht. Althaus` absolut treffende Schreibe erfreut – Kompliment! Gleichzeitig soll man diesen Blog-Beitrag als Kränzchen an die NZZ am Sonntag verstehen. Die Zeitungsmacher haben den Mut, Frauen so sprechen und schreiben zu lassen, weder als frustrierte Feministinnen noch als knallharte Businessfrauen oder dann als weinerliche Mütterchen, dass es einfach passt und dennoch nie auch nur ansatzweise belanglos ist. Am besten lesen Sie selbst am nächsten Sonntag…

*Nicole Althaus zitiert in einer ihrer Kolumnen Hillary Clinton: „Weiblicher Ehrgeiz gilt als Anmassung, weibliche Gefühlsbekundung als Hysterie, weibliche Schwäche als sympathisch. Und: Die Frisur ist wichtig.“ Clinton spielt damit: „Wenn ich in die Schlagzeilen kommen will, muss ich nur mein Hair-Styling ändern.“

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Freitag, 11. April 2014Andrea Hobi

Pharrell Williams zum 2. oder wie Wir-Gefühl entsteht

Auf wearehappyfrom.com habe ich zu meiner Überraschung einen Beitrag des 5-Stern-Deluxe Grand Hotels „Trois Rois“ in Basel entdeckt. Da tanzt das gesamte Personal – von den Frauen in der Wäscherei bis zu den General Managern – zur Musik von Pharrell Williams.
Eine Augenweide, perfekt geschnitten, gut getanzt und mit viel Humor interpretiert.


Die Initiantin und Macherin dieses Werks hat am Telefon erzählt, dass dieses Video eigentlich ausschließlich für das Mitarbeiterfest gedreht worden sei. Dass sie es dann, weil alle so begeistert waren, noch am gleichen Abend auf youtube stellen musste. Dass dieses gemeinsame Projekt im „Trois Rois“ eine wahre Euphorie ausgelöst und die Mitarbeitenden extrem motiviert habe, die Fluktuation im Betrieb sofort auf Null gesunken sei. Und all das wegen Happy!

Was aber lernt man daraus? Gemeinsame Unternehmen oder Projekte stärken das Wir-Gefühl in Unternehmen, sind motivationsfördernd, verbindend und führen zur Identifikation mit eben diesem Unternehmen.
Probieren Sie es aus, mit oder ohne Pharrell Williams. Auf Wearehappyfrom.com gibt es Inspiration zuhauf.

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Freitag, 7. Februar 2014Andrea Hobi

Happy mit Pharrell Williams

Trübe Zeiten in Zürich mit viel Nebel – aber die Ferien in den Bergen warten auf uns. Hier ein Beitrag für all jene, denen der Schnee vergönnt ist. Warmes Happygefühl aus Jamaica.

Der Tages Anzeiger von heute schreibt: „Im November letzten Jahres lancierte Pharrell Williams seinen Song «Happy» – und mit ihm das erste 24-stündige Musikvideo. Das Dauerglück ist interaktiv: Man kann selbst bestimmen, welche Sequenz man sich anschauen und auf Facebook oder Twitter teilen möchte. Schnell wurde das interaktive Element potenziert – und zwar ganz ohne Williams’ Zutun: Bald nämlich tauchten im Web die ersten «Happy»-Verschnitte aus anderen Städten auf, versammelt auf Wearehappyfrom.com. Zwei französische Webdesigner haben die Website ins Leben gerufen, «für das weltweit ansteckende Glücksgefühl».“

Weil die Ferien vor der Türe stehen und weil „Happy“ von Pharrell Williams einfach so schön ist – hier geht`s zu Happy aus Jamaica und hier zu Wearehappyfrom.com. Viel Freude!

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Donnerstag, 6. Juni 2013Andrea Hobi

Endlich Sonne – janichtrotwerden.ch

Jugendliche und Prävention, das ist so eine Sache. Sie alle wissen um die Gefahren des Rauchens, des übermassigen Alkoholkonsums, des schnellen Autofahrens oder des exzessiven Sonnenbadens. Dennoch kommen die wohl gemeinten Präventions-Botschaften nicht an. 

Wie also soll man Jugendliche auf die Gefahr von Hautkrebs infolge wiederholter Sonnenbrände ansprechen? Mit der Kampagne „Ja nicht rot werden“ geht die Krebsliga des Kantons Zürich nun einen neuen Weg. Damit die Jugendlichen überhaupt mal hingucken oder hinhören, wurde die Kampagne „Ja nicht rot werden“ genannt. Denn das Thema Verlegenheit interessiert wohl die meisten Jugendlichen und rot werden ist eigentlich recht uncool. Die Website www.janichtrotwerden.ch mit der roten „3“ für die drei wichtigsten Botschaften soll mit Informationen auf die Gefahren der übertriebenen Sonnenexposition und deren Folgen aufmerksam machen.

Der Kampagnen-Wettbewerb auf Home animiert, auf der Website zu bleiben, Fotos von Freibad-Events, die im Verlauf der Kampagne in den Badis geschaltet werden, ebenso. Die drei Botschaften 1. Schatten – 2. Kleidung – 3. Sonnencreme sollen Standard werden für die Jugendlichen, so wie der Sicherheitsgurt im Auto…

 Ja nicht rot werden – eine Präventions-Kampagne der Krebsliga Zürich mit Pas de Deux Kommunikation
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Montag, 3. Dezember 2012Andrea Hobi

Adventszeit kann Besinnung rauben

Vergangene Woche beglückte uns der Tages Anzeiger mit einer 12-seitigen Beilage zum Thema „Grenzenlos shoppen“. Am Wochenende dann weitere Glücksbringer in den Zeitungen: Im Samstags-Tages Anzeiger die Beilage von Globus „Geschenke über Geschenke“, weiter von Orell Füssli „Bücher und Geschenke“ sowie eine Sonderbeilage vom Tagi selbst mit dem Titel „Luxus“. Nicht genug damit – sonntags erfreut uns dann die NZZ am Sonntag mit demselben Globus-Magazin sowie dem hauseigenen Magazin Stil zum Thema „Viel Spass beim Einkaufen“.

Wir lieben die besinnliche Advents- und Weihnachtszeit, wir lieben es auch, Geschenke zu machen und zu erhalten. Das gehört ganz einfach zur Vorweihnachtszeit. Shoppen im Dezember macht darum durchaus Sinn, ist wichtig für die lokale und nationale Wirtschaft. Zudem bereitet Schenken Freude. Der Akt des Schenkens macht gemäss einer von Science publizierten Studie sogar glücklicher, als sich selbst etwas zu kaufen.

Auf dass die Zeit der Besinnung uns nicht die Besinnung raube, sondern uns alle nachhaltig glücklich mache. Merry X-Mas!

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Montag, 21. Mai 2012

Auch im Sommer wird gelesen

Expresstexte innerhalb einer Woche.

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Donnerstag, 1. März 2012

Monitoring – erfahren Sie, was über Sie gesagt wird

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