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Freitag, 6. Oktober 2017Andrea Hobi

Es grüsst der Herbst…

Der Herb­st mit san­ften Mor­gen­nebeln, far­bigen Wäldern und röhren­den Hirschen hat Einzug gehal­ten. Bald sind Herb­st­fe­rien. Die einen sind schon weg, andere pack­en noch ihre Kof­fer. Wir freuen uns auf die Berge und wün­schen schon mal allen, wo auch immer, schöne Herb­st­fe­rien. Ob im Zürcher Büro oder auf der Pirsch – Pas de Deux ist für Sie da.

Übri­gens: Für Wild, also Reh, Hirsch oder Gams empfehlen wir die Herb­stkarte der Kro­ne in La Punt im Engadin. Dieses Restau­rant wurde eben wieder mit 15 Gault Mil­lau Punk­ten aus­geze­ich­net, zu Recht.
Bere­its der Weg nach La Punt bietet schöne Momente. Wer von Bergün aus über den grandiosen Albu­la­pass ins Engadin fährt, erblickt prak­tisch nach jed­er Kurve einen neuen Auss­chnitt der wild-weichen Land­schaft. Oder hört vielle­icht einen Schuss – kein Grund zur Sorge – die Stein­wild­jagd hat begonnen. Angekom­men in La Punt fällt dann der Blick auf die Lärchen, die sich darauf vor­bere­it­en ihre Nadeln zu ver­lieren, denn bald schon kommt der Win­ter…

 

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Donnerstag, 8. Juni 2017Andrea Hobi

PR-REINIGUNG


Trump macht uns derzeit das vor, was der PR bzw. den Pub­lic Rela­tions schon seit jeher vorge­wor­fen wird – nicht die ganze Wahrheit sagen, Wichtiges weglassen, Unschönes beschöni­gen. In Zürich kann diesem Prob­lem ab sofort und effizient begeg­net wer­den.
Ein Fre­und hat in der Stadt glück­licher­weise das Auto ein­er Fir­ma ent­deckt, die bezüglich PR ein für alle­mal aufräumt – und erst noch mit dem Zusatzange­bot eines 24-Stunden-Notfalldienstes – ob das wohl auch für Twitter-Nachrichten gilt?

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Donnerstag, 16. März 2017Andrea Hobi

MEDIENARBEIT – Rey Keller bei SRF1 TV und Radio, RTR, Südostschweiz, RSI

Pas de Deux macht erfol­gre­iche Medi­en­ar­beit – unser Kunde Rey Keller hat­te einen Auftritt auf SRF bei Aeschbach­er, die Schweiz­er Fam­i­lie, die Südostschweiz berichtete über ihn, das Radio SRF 1 im Region­aljour­nal GR und das RTR, das roman­is­che Fernse­hen…


Die Geschichte von Rey Keller hat Poten­zial: Er geht mit sein­er Oberschenkel-Beinprothese auf Langlauf­skiern auf Grön­lan­d­ex­pe­di­tion. Sein ark­tis­ches Aben­teuer soll auch andere Men­schen mit kör­per­lichen Behin­derun­gen ermuntern, Träume zu leben.

Hier die Medi­en­berichte zu Rey Keller
Rey Keller in der Südostschweiz – März 2017
Rey Keller im Por­trait der “Schweiz­er Fam­i­lie“ – Mai 2017

Der Beitrag des Radio SRF 1 im Region­aljour­nal GR

sowie der erste Beitrag ein­er Serie über Keller in Teles­guard des RTR.

RTR berichtet nach der Rück­kehr in Teil I & II. am 19. und 20. APRIL
((Unter­ti­tel: beim Sym­bol Ein­stel­lun­gen auf ON schal­ten))



Am 20. April berichtet das RSI im Tele­gior­nale um 20 Uhr…

Im Radio SRF1 war Keller Mor­gen­gast, alle Beiträge dazu auf der SRF Web­site

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Mittwoch, 29. Juli 2015Andrea Hobi

PAS DE DEUX WÜNSCHT SCHÖNE FERIEN

Es gibt Spots, da muss man nicht viel dazu schreiben:

Sollte es statt Vrin halt Stuls, Mal­o­ja oder Biv­io sein – auch gut!

 

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Freitag, 23. Januar 2015Andrea Hobi

Kiosk Quellenstrassse – genau richtig!

Der Markt ist superdicht, die Wer­be­flut enorm, man kann über­all und zu jed­er Zeit alles kaufen. Bekommt also nur der­jenige Aufmerk­samkeit, der über ein riesiges Wer­be­bud­get ver­fügt? Wie son­st kön­nen sich Unternehmen von der Masse abheben? Fol­gende Geschichte zeigt, wie es ein Quartierkiosk macht.

Am Abend des 22. Jan­u­ars 2015 ste­he ich müde an der Tramhal­testelle Quel­len­strasse im Kreis 5 – gegenüber der Kiosk KQ – noch schnell was einkaufen. Ich werfe einen Blick in die Schaufen­ster, ent­decke eine Illus­tri­erte mit dem Namen Hun­di. “Unglaublich, jet­zt gibt es bere­its Zeitschriften, die Hun­di heis­sen!”, denke ich.

HUNDI KQ

Nach dem Einkauf frage ich nach, was es wohl mit dem Heftli auf sich habe. Joe Bür­li, der Kioskin­hab­er lächelt und schickt mich nochmals nach draussen. Das Resul­tat des zweit­en Blicks wird zum High­light des Tages. Nicht Hun­di ist unglaublich, son­dern was der kleine Quartierkiosk hier an per­fek­ter Wer­bear­beit geleis­tet hat. Sehen Sie selb­st – home made by KQ – mit dem Kon­ter­fei des Kiosk­be­treibers auf sämtlichen Illus­tri­erten.

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Auf meine Frage, wer das kreiert habe, meint Joe Bür­li ganz beschei­den: “Wir haben das gemacht, mit Pho­to­shop. Man muss sich doch etwas unter­schei­den.”

Und die Moral von der Geschicht? Wer sich abheben will, soll sich nicht scheuen, neue Wege zu gehen, der Fan­tasie freien Lauf zu lassen und dafür zu investieren. Nur so wird man selb­st inner­halb eines Sekun­den­bruchteils wahrgenom­men. Auch ein Schuss Selb­stironie oder ein Augen­zwinkern dür­fen dabei sein, genau wie beim Kiosk Quel­len­strasse.

Wer hinge­gen nicht mit der­art viel Fan­tasie geseg­net ist, kann gerne Pas de Deux kon­tak­tieren…

 

 

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Freitag, 7. November 2014Andrea Hobi

51 PROZENTSONNTAGMORGEN MIT ALTHAUS

Eigentlich wollte ich hier zu ein­er der wun­der­bar kritisch-frischen Kolum­nen von Nicole Althaus, Mit­glied der erweit­erten Chefredak­tion der NZZ am Son­ntag, ver­linken. Weil diese aber alle der­massen gut sind und der Entscheid für einen Beitrag immer auch ein Entscheid gegen einen anderen ist, hier ganz ein­fach mein Tipp: Lesen Sie die Kolumne “51 Prozent” im zweit­en Bund. Sie ver­süssen sich den Son­ntag­mor­gen mit mehr als einem Schmun­zeln. 

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Es gelingt Nicole Althaus, frauen­spez­i­fis­che The­men und Inhalte so zu erörtern, dass sie per­fekt rüber und auch bei Män­nern gut ankom­men. Egal, ob es um den Ruf nach mehr Frauen als Arbeit­nehmerin­nen (als Folge der Massenein­wan­derungsini­tia­tive, Sic!) oder um Hillary Clin­tons Frisur* geht. Althaus‘ abso­lut tre­f­fende Schreibe erfreut – Kom­pli­ment! Gle­ichzeit­ig soll man diesen Blog-Beitrag als Kränzchen an die NZZ am Son­ntag ver­ste­hen. Die Zeitungs­mach­er haben den Mut, Frauen so sprechen und schreiben zu lassen, wed­er als frus­tri­erte Fem­i­nistin­nen noch als knall­harte Busi­ness­frauen oder dann als wein­er­liche Müt­terchen, dass es ein­fach passt und den­noch nie auch nur ansatzweise belan­g­los ist. Am besten lesen Sie selb­st am näch­sten Son­ntag…

*Nicole Althaus zitiert in ein­er ihrer Kolum­nen Hillary Clin­ton: “Weib­lich­er Ehrgeiz gilt als Anmas­sung, weib­liche Gefühls­bekun­dung als Hys­terie, weib­liche Schwäche als sym­pa­thisch. Und: Die Frisur ist wichtig.” Clin­ton spielt damit: “Wenn ich in die Schlagzeilen kom­men will, muss ich nur mein Hair-Styling ändern.”

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Freitag, 7. Februar 2014Andrea Hobi

Happy mit Pharrell Williams

Trübe Zeit­en in Zürich mit viel Nebel – aber die Ferien in den Bergen warten auf uns. Hier ein Beitrag für all jene, denen der Schnee vergön­nt ist. Warmes Hap­pyge­fühl aus Jamaica.

Der Tages Anzeiger von heute schreibt: “Im Novem­ber let­zten Jahres lancierte Phar­rell Williams seinen Song «Hap­py» – und mit ihm das erste 24-stündige Musikvideo. Das Dauer­glück ist inter­ak­tiv: Man kann selb­st bes­tim­men, welche Sequenz man sich anschauen und auf Face­book oder Twit­ter teilen möchte. Schnell wurde das inter­ak­tive Ele­ment poten­ziert – und zwar ganz ohne Williams’ Zutun: Bald näm­lich taucht­en im Web die ersten «Happy»-Verschnitte aus anderen Städten auf, ver­sam­melt auf Wearehappyfrom.com. Zwei franzö­sis­che Web­de­sign­er haben die Web­site ins Leben gerufen, «für das weltweit ansteck­ende Glücks­ge­fühl».”

Weil die Ferien vor der Türe ste­hen und weil “Hap­py” von Phar­rell Williams ein­fach so schön ist – hier geht‘s zu Hap­py aus Jamaica und hier zu Wearehappyfrom.com. Viel Freude!

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Donnerstag, 17. Mai 2012

Frohe Auffahrtstage

…und geniessen Sie dazwis­chen inspiri­erende Momente mit den Funk Dancers 33! Weit­ere Inputs zur Burnout­pro­phy­laxe fol­gen auf diesem Blog.

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