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Freitag, 12. Januar 2018Andrea Hobi

SOLL MAN ONLINE-ZEITUNGSARTIKEL 👍 LIKEN?

Kom­mu­nika­tion ist die Kernkom­pe­tenz von Pas de Deux. Hier der erste Beitrag im Jahr 2018 aus unserem Büro – zu einem The­ma rund um die Kom­mu­nika­tion:

Eine nationale Tageszeitung fragt die Leserin­nen und Leser seit einiger Zeit, ob sie einen Artikel als lesenswert beurteilen – so eine Art Likes für jour­nal­is­tis­che Arbeit.

Was aber entschei­det darüber, ob jemand einen Artikel “lesenswert” find­et?
Ist es der Inhalt?
Ist es die Recherche dahin­ter oder die Aus­führlichkeit bzw. Tiefe?
Ist es die im Artikel beschriebene Sache, Hal­tung oder Per­son, mit der man einig geht, diese toll oder eben nicht so toll find­et?

Solche Fra­gen, es gäbe noch eine ganze Rei­he von weit­eren Kri­te­rien, gehen in der Bewertung(-smanie) unter. Das spricht eigentlich schon mal gegen eine Bew­er­tung im Schnel­lver­fahren. Wer­den Jour­nal­istin­nen und Jour­nal­is­ten aber eventuell auf­grund der Anzahl Likes auch noch bew­ertet? Das wäre abso­lut ver­heerend.
Faz­it: Die Frage am Ende der Artikel, die lediglich mit 👍 oder 👎 beant­wortet wird, kann nicht erst genom­men wer­den und scheint doch sehr ober­fläch­lich.

 

Abgelegt unter: Aktuell, Dos & Don'ts in Kommunikation, Medien, Social Media, Tipps und Checklisten Kommunikation
Donnerstag, 16. März 2017Andrea Hobi

MEDIENARBEIT – Rey Keller bei SRF1 TV und Radio, RTR, Südostschweiz, RSI

Pas de Deux macht erfol­gre­iche Medi­en­ar­beit – unser Kunde Rey Keller hat­te einen Auftritt auf SRF bei Aeschbach­er, die Schweiz­er Fam­i­lie, die Südostschweiz berichtete über ihn, das Radio SRF 1 im Region­aljour­nal GR und das RTR, das roman­is­che Fernse­hen…


Die Geschichte von Rey Keller hat Poten­zial: Er geht mit sein­er Oberschenkel-Beinprothese auf Langlauf­skiern auf Grön­lan­d­ex­pe­di­tion. Sein ark­tis­ches Aben­teuer soll auch andere Men­schen mit kör­per­lichen Behin­derun­gen ermuntern, Träume zu leben.

Hier die Medi­en­berichte zu Rey Keller
Rey Keller in der Südostschweiz – März 2017
Rey Keller im Por­trait der “Schweiz­er Fam­i­lie“ – Mai 2017

Der Beitrag des Radio SRF 1 im Region­aljour­nal GR

sowie der erste Beitrag ein­er Serie über Keller in Teles­guard des RTR.

RTR berichtet nach der Rück­kehr in Teil I & II. am 19. und 20. APRIL
((Unter­ti­tel: beim Sym­bol Ein­stel­lun­gen auf ON schal­ten))



Am 20. April berichtet das RSI im Tele­gior­nale um 20 Uhr…

Im Radio SRF1 war Keller Mor­gen­gast, alle Beiträge dazu auf der SRF Web­site

Abgelegt unter: Alltagsfilter, Medien, Social Media
Freitag, 11. April 2014Andrea Hobi

Pharrell Williams zum 2. oder wie Wir-Gefühl entsteht

Auf wearehappyfrom.com habe ich zu mein­er Über­raschung einen Beitrag des 5-Stern-Deluxe Grand Hotels “Trois Rois” in Basel ent­deckt. Da tanzt das gesamte Per­son­al – von den Frauen in der Wäscherei bis zu den Gen­er­al Man­agern – zur Musik von Phar­rell Williams.
Eine Augen­wei­de, per­fekt geschnit­ten, gut getanzt und mit viel Humor inter­pretiert.


Die Ini­tiantin und Macherin dieses Werks hat am Tele­fon erzählt, dass dieses Video eigentlich auss­chließlich für das Mitar­beit­er­fest gedreht wor­den sei. Dass sie es dann, weil alle so begeis­tert waren, noch am gle­ichen Abend auf youtube stellen musste. Dass dieses gemein­same Pro­jekt im “Trois Rois” eine wahre Euphorie aus­gelöst und die Mitar­bei­t­en­den extrem motiviert habe, die Fluk­tu­a­tion im Betrieb sofort auf Null gesunken sei. Und all das wegen Hap­py!

Was aber lernt man daraus? Gemein­same Unternehmen oder Pro­jek­te stärken das Wir-Gefühl in Unternehmen, sind moti­va­tions­fördernd, verbindend und führen zur Iden­ti­fika­tion mit eben diesem Unternehmen.
Pro­bieren Sie es aus, mit oder ohne Phar­rell Williams. Auf Wearehappyfrom.com gibt es Inspi­ra­tion zuhauf.

Abgelegt unter: Aktuell, Dos & Don'ts in Kommunikation, Social Media
Montag, 23. April 2012Andrea Hobi

Prüfen Sie Ihren Wikipedia Eintrag!

60 Prozent der Firmen-Einträge auf Wikipedia weisen Fehler auf. Dieses Resul­tat stammt aus ein­er Studie von Mar­cia W. DiS­ta­so, PR-Dozentin an der Penn State Uni­ver­si­ty Penn­syl­va­nia. Laut DiS­ta­so sei dieses Resul­tat nicht über­raschend, was allerd­ings ver­wun­dere, sei, dass viele Fir­men Ihre Ein­träge auf Wikipedia gar nicht ken­nen wür­den.
Der Artikel “PR-Branche ver­pen­nt Wikipedia”, 20 Minuten online vom 19. April trifft den Nerv unser­er Zeit. Er zeigt ein­er­seits, wie wichtig Social Media Mon­i­tor­ing ist, ander­er­seits beweist er, dass vie­len Firmen-Verantwortlichen und auch PR-Agenturen nicht klar ist, wie Artikel auf Wikipedia edi­tiert wer­den. User sind aber auf eine kor­rek­te Darstel­lung der Inhalte angewiesen, immer­hin ist Wikipedia eine Online-Enzyklopädie und lebt von wahren Inhal­ten.

Pas de Deux emp­fiehlt: Machen Sie sich ein Bild Ihrer online Inhalte und pfle­gen Sie diese regelmäs­sig – Qual­ität vor Quan­tität. Das bed­ingt eine klare Ver­ant­wor­tung inner­halb Ihrer Fir­ma für Ihre online Präsenz und die Bere­itschaft, Ressourcen dafür frei zu set­zen. Übri­gens: das gilt nicht nur für Wikipedia, son­dern für alle online Inhalte auf Fir­men­por­tal­en, Blogs, Web­sites usw. – Ihre Inhalte prä­gen Ihr Image! Mon­i­tor­ing mit Pas de Deux

Abgelegt unter: Dos & Don'ts in Kommunikation, Medien, Social Media