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Freitag, 12. Januar 2018Andrea Hobi

SOLL MAN ONLINE-ZEITUNGSARTIKEL 👍 LIKEN?

Hier der erste Beitrag im Jahr 2018 aus unserem Büro – zu einem der The­ma rund um die Kom­mu­nika­tion:

Eine nationale Tageszeitung fragt die Leserin­nen und Leser seit einiger Zeit, ob sie einen Artikel als lesenswert beurteilen – so eine Art Likes für jour­nal­is­tis­che Arbeit.

Was aber entschei­det darüber, ob jemand einen Artikel “lesenswert” find­et?
Ist es der Inhalt?
Ist es die Recherche dahin­ter oder die Aus­führlichkeit bzw. Tiefe?
Ist es die im Artikel beschriebene Sache, Hal­tung oder Per­son, mit der man einig geht, diese toll oder eben nicht so toll find­et?

Solche Fra­gen, es gäbe noch eine ganze Rei­he von weit­eren Kri­te­rien, gehen in der Bewertung(-smanie) unter. Das spricht eigentlich schon mal gegen eine Bew­er­tung im Schnel­lver­fahren. Wer­den Jour­nal­istin­nen und Jour­nal­is­ten aber eventuell auf­grund der Anzahl Likes auch noch bew­ertet? Das wäre abso­lut ver­heerend.
Faz­it: Die Frage am Ende der Artikel, die lediglich mit 👍 oder 👎 beant­wortet wird, kann nicht erst genom­men wer­den und scheint doch sehr ober­fläch­lich.

 

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Freitag, 6. Oktober 2017Andrea Hobi

Es grüsst der Herbst…

Der Herb­st mit san­ften Mor­gen­nebeln, far­bigen Wäldern und röhren­den Hirschen hat Einzug gehal­ten. Bald sind Herb­st­fe­rien. Die einen sind schon weg, andere pack­en noch ihre Kof­fer. Wir freuen uns auf die Berge und wün­schen schon mal allen, wo auch immer, schöne Herb­st­fe­rien. Ob im Zürcher Büro oder auf der Pirsch – Pas de Deux ist für Sie da.

Übri­gens: Für Wild, also Reh, Hirsch oder Gams empfehlen wir die Herb­stkarte der Kro­ne in La Punt im Engadin. Dieses Restau­rant wurde eben wieder mit 15 Gault Mil­lau Punk­ten aus­geze­ich­net, zu Recht.
Bere­its der Weg nach La Punt bietet schöne Momente. Wer von Bergün aus über den grandiosen Albu­la­pass ins Engadin fährt, erblickt prak­tisch nach jed­er Kurve einen neuen Auss­chnitt der wild-weichen Land­schaft. Oder hört vielle­icht einen Schuss – kein Grund zur Sorge – die Stein­wild­jagd hat begonnen. Angekom­men in La Punt fällt dann der Blick auf die Lärchen, die sich darauf vor­bere­it­en ihre Nadeln zu ver­lieren, denn bald schon kommt der Win­ter…

 

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Donnerstag, 8. Juni 2017Andrea Hobi

PR-REINIGUNG


Trump macht uns derzeit das vor, was der PR bzw. den Pub­lic Rela­tions schon seit jeher vorge­wor­fen wird – nicht die ganze Wahrheit sagen, Wichtiges weglassen, Unschönes beschöni­gen. In Zürich kann diesem Prob­lem ab sofort und effizient begeg­net wer­den.
Ein Fre­und hat in der Stadt glück­licher­weise das Auto ein­er Fir­ma ent­deckt, die bezüglich PR ein für alle­mal aufräumt – und erst noch mit dem Zusatzange­bot eines 24-Stunden-Notfalldienstes – ob das wohl auch für Twitter-Nachrichten gilt?

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Donnerstag, 16. März 2017Andrea Hobi

MEDIENARBEIT – Rey Keller bei SRF1 TV und Radio, RTR, Südostschweiz, RSI

Pas de Deux macht erfol­gre­iche Medi­en­ar­beit – unser Kunde Rey Keller hat­te einen Auftritt auf SRF bei Aeschbach­er, die Schweiz­er Fam­i­lie, die Südostschweiz berichtete über ihn, das Radio SRF 1 im Region­aljour­nal GR und das RTR, das roman­is­che Fernse­hen…


Die Geschichte von Rey Keller hat Poten­zial: Er geht mit sein­er Oberschenkel-Beinprothese auf Langlauf­skiern auf Grön­lan­d­ex­pe­di­tion. Sein ark­tis­ches Aben­teuer soll auch andere Men­schen mit kör­per­lichen Behin­derun­gen ermuntern, Träume zu leben.

Hier die Medi­en­berichte zu Rey Keller
Rey Keller in der Südostschweiz – März 2017
Rey Keller im Por­trait der “Schweiz­er Fam­i­lie“ – Mai 2017

Der Beitrag des Radio SRF 1 im Region­aljour­nal GR

sowie der erste Beitrag ein­er Serie über Keller in Teles­guard des RTR.

RTR berichtet nach der Rück­kehr in Teil I & II. am 19. und 20. APRIL
((Unter­ti­tel: beim Sym­bol Ein­stel­lun­gen auf ON schal­ten))



Am 20. April berichtet das RSI im Tele­gior­nale um 20 Uhr…

Im Radio SRF1 war Keller Mor­gen­gast, alle Beiträge dazu auf der SRF Web­site

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Mittwoch, 29. Juli 2015Andrea Hobi

PAS DE DEUX WÜNSCHT SCHÖNE FERIEN

Es gibt Spots, da muss man nicht viel dazu schreiben:

Sollte es statt Vrin halt Stuls, Mal­o­ja oder Biv­io sein – auch gut!

 

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Freitag, 23. Januar 2015Andrea Hobi

Kiosk Quellenstrassse – genau richtig!

Der Markt ist superdicht, die Wer­be­flut enorm, man kann über­all und zu jed­er Zeit alles kaufen. Bekommt also nur der­jenige Aufmerk­samkeit, der über ein riesiges Wer­be­bud­get ver­fügt? Wie son­st kön­nen sich Unternehmen von der Masse abheben? Fol­gende Geschichte zeigt, wie es ein Quartierkiosk macht.

Am Abend des 22. Jan­u­ars 2015 ste­he ich müde an der Tramhal­testelle Quel­len­strasse im Kreis 5 – gegenüber der Kiosk KQ – noch schnell was einkaufen. Ich werfe einen Blick in die Schaufen­ster, ent­decke eine Illus­tri­erte mit dem Namen Hun­di. “Unglaublich, jet­zt gibt es bere­its Zeitschriften, die Hun­di heis­sen!”, denke ich.

HUNDI KQ

Nach dem Einkauf frage ich nach, was es wohl mit dem Heftli auf sich habe. Joe Bür­li, der Kioskin­hab­er lächelt und schickt mich nochmals nach draussen. Das Resul­tat des zweit­en Blicks wird zum High­light des Tages. Nicht Hun­di ist unglaublich, son­dern was der kleine Quartierkiosk hier an per­fek­ter Wer­bear­beit geleis­tet hat. Sehen Sie selb­st – home made by KQ – mit dem Kon­ter­fei des Kiosk­be­treibers auf sämtlichen Illus­tri­erten.

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Auf meine Frage, wer das kreiert habe, meint Joe Bür­li ganz beschei­den: “Wir haben das gemacht, mit Pho­to­shop. Man muss sich doch etwas unter­schei­den.”

Und die Moral von der Geschicht? Wer sich abheben will, soll sich nicht scheuen, neue Wege zu gehen, der Fan­tasie freien Lauf zu lassen und dafür zu investieren. Nur so wird man selb­st inner­halb eines Sekun­den­bruchteils wahrgenom­men. Auch ein Schuss Selb­stironie oder ein Augen­zwinkern dür­fen dabei sein, genau wie beim Kiosk Quel­len­strasse.

Wer hinge­gen nicht mit der­art viel Fan­tasie geseg­net ist, kann gerne Pas de Deux kon­tak­tieren…

 

 

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Freitag, 7. November 2014Andrea Hobi

51 PROZENTSONNTAGMORGEN MIT ALTHAUS

Eigentlich wollte ich hier zu ein­er der wun­der­bar kritisch-frischen Kolum­nen von Nicole Althaus, Mit­glied der erweit­erten Chefredak­tion der NZZ am Son­ntag, ver­linken. Weil diese aber alle der­massen gut sind und der Entscheid für einen Beitrag immer auch ein Entscheid gegen einen anderen ist, hier ganz ein­fach mein Tipp: Lesen Sie die Kolumne “51 Prozent” im zweit­en Bund. Sie ver­süssen sich den Son­ntag­mor­gen mit mehr als einem Schmun­zeln. 

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Es gelingt Nicole Althaus, frauen­spez­i­fis­che The­men und Inhalte so zu erörtern, dass sie per­fekt rüber und auch bei Män­nern gut ankom­men. Egal, ob es um den Ruf nach mehr Frauen als Arbeit­nehmerin­nen (als Folge der Massenein­wan­derungsini­tia­tive, Sic!) oder um Hillary Clin­tons Frisur* geht. Althaus‘ abso­lut tre­f­fende Schreibe erfreut – Kom­pli­ment! Gle­ichzeit­ig soll man diesen Blog-Beitrag als Kränzchen an die NZZ am Son­ntag ver­ste­hen. Die Zeitungs­mach­er haben den Mut, Frauen so sprechen und schreiben zu lassen, wed­er als frus­tri­erte Fem­i­nistin­nen noch als knall­harte Busi­ness­frauen oder dann als wein­er­liche Müt­terchen, dass es ein­fach passt und den­noch nie auch nur ansatzweise belan­g­los ist. Am besten lesen Sie selb­st am näch­sten Son­ntag…

*Nicole Althaus zitiert in ein­er ihrer Kolum­nen Hillary Clin­ton: “Weib­lich­er Ehrgeiz gilt als Anmas­sung, weib­liche Gefühls­bekun­dung als Hys­terie, weib­liche Schwäche als sym­pa­thisch. Und: Die Frisur ist wichtig.” Clin­ton spielt damit: “Wenn ich in die Schlagzeilen kom­men will, muss ich nur mein Hair-Styling ändern.”

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Freitag, 11. April 2014Andrea Hobi

Pharrell Williams zum 2. oder wie Wir-Gefühl entsteht

Auf wearehappyfrom.com habe ich zu mein­er Über­raschung einen Beitrag des 5-Stern-Deluxe Grand Hotels “Trois Rois” in Basel ent­deckt. Da tanzt das gesamte Per­son­al – von den Frauen in der Wäscherei bis zu den Gen­er­al Man­agern – zur Musik von Phar­rell Williams.
Eine Augen­wei­de, per­fekt geschnit­ten, gut getanzt und mit viel Humor inter­pretiert.


Die Ini­tiantin und Macherin dieses Werks hat am Tele­fon erzählt, dass dieses Video eigentlich auss­chließlich für das Mitar­beit­er­fest gedreht wor­den sei. Dass sie es dann, weil alle so begeis­tert waren, noch am gle­ichen Abend auf youtube stellen musste. Dass dieses gemein­same Pro­jekt im “Trois Rois” eine wahre Euphorie aus­gelöst und die Mitar­bei­t­en­den extrem motiviert habe, die Fluk­tu­a­tion im Betrieb sofort auf Null gesunken sei. Und all das wegen Hap­py!

Was aber lernt man daraus? Gemein­same Unternehmen oder Pro­jek­te stärken das Wir-Gefühl in Unternehmen, sind moti­va­tions­fördernd, verbindend und führen zur Iden­ti­fika­tion mit eben diesem Unternehmen.
Pro­bieren Sie es aus, mit oder ohne Phar­rell Williams. Auf Wearehappyfrom.com gibt es Inspi­ra­tion zuhauf.

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Freitag, 7. Februar 2014Andrea Hobi

Happy mit Pharrell Williams

Trübe Zeit­en in Zürich mit viel Nebel – aber die Ferien in den Bergen warten auf uns. Hier ein Beitrag für all jene, denen der Schnee vergön­nt ist. Warmes Hap­pyge­fühl aus Jamaica.

Der Tages Anzeiger von heute schreibt: “Im Novem­ber let­zten Jahres lancierte Phar­rell Williams seinen Song «Hap­py» – und mit ihm das erste 24-stündige Musikvideo. Das Dauer­glück ist inter­ak­tiv: Man kann selb­st bes­tim­men, welche Sequenz man sich anschauen und auf Face­book oder Twit­ter teilen möchte. Schnell wurde das inter­ak­tive Ele­ment poten­ziert – und zwar ganz ohne Williams’ Zutun: Bald näm­lich taucht­en im Web die ersten «Happy»-Verschnitte aus anderen Städten auf, ver­sam­melt auf Wearehappyfrom.com. Zwei franzö­sis­che Web­de­sign­er haben die Web­site ins Leben gerufen, «für das weltweit ansteck­ende Glücks­ge­fühl».”

Weil die Ferien vor der Türe ste­hen und weil “Hap­py” von Phar­rell Williams ein­fach so schön ist – hier geht‘s zu Hap­py aus Jamaica und hier zu Wearehappyfrom.com. Viel Freude!

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Sonntag, 2. Februar 2014Andrea Hobi

Häng‘s mal‘ – über den Sinn der Jugendsprache

 

In der Kom­mu­nika­tion hat die Wahl bes­timmter Begriffe immer auch damit zu tun, Zuge­hörigkeit oder Abgren­zung zu zeigen. Ein Blick auf die Sprache der Jugendlichen ver­an­schaulicht, dass ihre Aus­drücke oft der Abgren­zung dienen – und das ist auch gut so.

Das Tages Anzeiger Magazin war auf Pausenplätzen, Bahnhöfen und Parkplätzen, in Parks und Einkaufszentren. Die Teenager erklärten ihre Begriffe mit Beispielen. In einem recht erfrischenden Artikel beschreibt Michael Hugentobler die Jugendsprache: “Hübsch ist ihre Sprache nicht, aber das war sie nie. Dafür ist sie präzis und manchmal grob. Ein 15-Jähriger sagte uns, seine Muttersprache Deutsch spreche er in zwei Versionen – die eine könne sein Vater verstehen, die andere nicht. Das sei der Sinn der Jugendsprache.” 

Wenn also Jugendliche Alte, voll ran­dom sagen, suchen wir Erwach­sene den Link zum Sinn dieses Aus­drucks. Random? Ist das nicht die Funk­tion beim CD-Player, bei der die Titel ein­fach in zufäl­liger Rei­hen­folge abge­spielt wer­den? Bis wir einen Aus­druck mit ein­er, meist falschen, Bedeu­tung gefüllt haben, sind die Jugendlichen schon längst beim näch­sten – Hesch grisse (Du hast es gepackt) wer­den sie dann sicher­lich nicht sagen.
Das Vok­ab­u­lar der Jun­gen nachzuah­men, sich damit zuge­hörig fühlen zu wollen, ist wohl eher anbiedernd, denn damit nimmt man ihnen genau das, was sie von den Erwach­se­nen unter­schei­det. Das ist etwa so, wie wenn Eltern sich nach dem ersten Schock über das Pierc­ing ihres Kindes auch gle­ich
 stechen lassen. 


Hier zwecks Erweiterung des pas­siv­en Wortschatzes trotz­dem einige Über­set­zun­gen:
Schiss nid dri  bedeutet Erzähl keinen Blödsinn
Är het Swagheisst Er hat Stil
Sor­ry Starheisst Gib nicht so an
Häng‘s malheisst Nimm es gelassen

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Donnerstag, 6. Juni 2013Andrea Hobi

Endlich Sonne – janichtrotwerden.ch

Jugendliche und Prävention, das ist so eine Sache. Sie alle wissen um die Gefahren des Rauchens, des übermassigen Alkoholkonsums, des schnellen Autofahrens oder des exzessiven Sonnenbadens. Dennoch kommen die wohl gemeinten Präventions-Botschaften nicht an. 

Wie also soll man Jugendliche auf die Gefahr von Hautkrebs infolge wieder­holter Son­nen­brände ansprechen? Mit der Kam­pagne “Ja nicht rot wer­den” geht die Kreb­sli­ga des Kan­tons Zürich nun einen neuen Weg. Damit die Jugendlichen über­haupt mal hin­guck­en oder hin­hören, wurde die Kam­pagne “Ja nicht rot wer­den” genan­nt. Denn das The­ma Ver­legen­heit inter­essiert wohl die meis­ten Jugendlichen und rot wer­den ist eigentlich recht uncool. Die Web­site www.janichtrotwerden.ch mit der roten “3” für die drei wichtig­sten Botschaften soll mit Infor­ma­tio­nen auf die Gefahren der über­triebe­nen Sonnen­ex­po­si­tion und deren Fol­gen aufmerk­sam machen.

Der Kampagnen-Wettbewerb auf Home ani­miert, auf der Web­site zu bleiben, Fotos von Freibad-Events, die im Ver­lauf der Kam­pagne in den Badis geschal­tet wer­den, eben­so. Die drei Botschaften 1. Schat­ten – 2. Klei­dung – 3. Son­nen­creme sollen Stan­dard wer­den für die Jugendlichen, so wie der Sicher­heits­gurt im Auto…

 Ja nicht rot werden – eine Präventions-Kampagne der Krebsliga Zürich mit Pas de Deux Kommunikation
Abgelegt unter: Aktuell
Mittwoch, 6. Februar 2013Andrea Hobi

Fesseln Sie schon oder stottern Sie noch? Von guten Webtexten…

Die Her­aus­forderung jedes Web-Schreiberlings beste­ht darin, den Lesenden zum Ver­weilen auf der Web­site und zum Weit­er­lesen zu ani­mieren. Wir haben Ste­fan Hei­jnks Buch “Tex­ten fürs Web” gele­sen und für Sie Tipps aus dem zweit­en Kapi­tel zusam­mengestellt.

Als Web-Schreibende bleiben uns durch­schnit­tlich drei Sekun­den, um den User zu fes­seln. Sehr wenig Zeit, die es zu nutzen gilt! Als erstes muss eine Web­site eine kurze Ladezeit aufweisen. Dann soll die Start­seite unmit­tel­bar zum Lesen ani­mieren, indem inter­es­sante Teaser-Texte Inhalte anreis­sen und Lust auf mehr machen. Die Über­schriften müssen das The­ma erk­lären und Neugi­er weck­en. Um die Aufmerk­samkeit des Lesenden weit­er zu erhal­ten, hil­ft ein zum The­ma passendes Bild.

Jet­zt erst fol­gt der eigentliche Artikel. Wenn wir den Leser bis hier­hin zu lenken ver­mö­gen und hal­ten kon­nten, hat er nun richtig guten Inhalt ver­di­ent, der seine Fra­gen beant­wortet, seine Prob­leme löst, ihm einen klaren Nutzen ver­mit­telt. Dazu hil­ft es, sich in seine Rolle zu ver­set­zen – fra­gen Sie sich, weshalb er Ihre Web­site besucht und ver­suchen Sie ihn als Per­son mit seinen Bedürfnis­sen abzu­holen.

Zu guter Let­zt fol­gen sin­nvoll geset­zte Hyper­links. Sie bedi­enen den Lesenden mit passenden Zusatz­in­fos, sollen ihn jedoch wed­er über­fordern noch ver­wirren. Die richtige Art, Links zu set­zen, hängt vom Designkonzept ab. Ob direkt im Text oder doch lieber in der Lin­kliste in ein­er sep­a­rat­en Spalte ist nicht die eigentliche Frage. Wichtig ist, den User mit­tels klar­er Design­struk­tur zu führen.

Faz­it: Gute Web­texte erfordern einiges an Tex­tkom­pe­tenz, Zeit und Übung – Dinge, die Website-Betreibern öfters fehlen. Da mit den Webin­hal­ten immer auch Hand­lun­gen aus­gelöst wer­den sollen, zum Beispiel der Kauf eines Pro­duk­ts, lohnt es sich, darin zu investieren, wenn nötig mit Profis.

Web­site zum Buch www.texten-fuers-web.de

ISBN 978–3-89864–698-7

Abgelegt unter: Buchtipps, Tipps und Checklisten Kommunikation
Mittwoch, 9. Januar 2013Andrea Hobi

Präpositionen sind Glückssache – Kommas ebenfalls

Gute Vorsätze zum Jahreswech­sel betr­e­f­fen in den meis­ten Fällen die Verän­derung bzw. Verbesserung der eige­nen Per­sön­lichkeit und allfäl­lige Laster.

Wir leg­en den Fokus berufs­be­d­ingt aufs Schreiben: auf die Anwen­dung passender Prä­po­si­tio­nen und auf die lei­dlichen Kom­mas, die immer mehr Leuten zur Falle wer­den. Das SMS-Schreiben ohne Anwen­dung der Interpunktions-Regeln und die Verun­sicherung durch die Rechtschreibere­form zeigen Fol­gen. Bei den Kom­mas grassiert Wild­wuchs. Die Ori­en­tierung fehlt teils gän­zlich. Prä­po­si­tio­nen wer­den eben­falls zur Glückssache, davon sind, wie unten ste­hen­der Artikel zeigt, auch Weltkonz­erne wie McDon­alds betrof­fen. 

Tun Sie sich und Ihren Lesern etwas Gutes und machen Sie es sich ein­fach­er mit www.canoo.net. Da find­en Sie ein­fach alles. Viel Freude beim “Nach­schla­gen”.

Abgelegt unter: Tipps und Checklisten Kommunikation
Montag, 3. Dezember 2012Andrea Hobi

Adventszeit kann Besinnung rauben

Ver­gan­gene Woche beglück­te uns der Tages Anzeiger mit ein­er 12-seitigen Beilage zum The­ma „Gren­zen­los shop­pen“. Am Woch­enende dann weit­ere Glücks­bringer in den Zeitun­gen: Im Samstags-Tages Anzeiger die Beilage von Globus „Geschenke über Geschenke“, weit­er von Orell Füssli „Büch­er und Geschenke“ sowie eine Son­der­beilage vom Tagi selb­st mit dem Titel „Luxus“. Nicht genug damit – son­ntags erfreut uns dann die NZZ am Son­ntag mit dem­sel­ben Globus-Magazin sowie dem hau­seige­nen Mag­a­zin Stil zum The­ma „Viel Spass beim Einkaufen“.

Wir lieben die besinnliche Advents- und Wei­h­nacht­szeit, wir lieben es auch, Geschenke zu machen und zu erhal­ten. Das gehört ganz ein­fach zur Vor­wei­h­nacht­szeit. Shop­pen im Dezem­ber macht darum dur­chaus Sinn, ist wichtig für die lokale und nationale Wirtschaft. Zudem bere­it­et Schenken Freude. Der Akt des Schenkens macht gemäss ein­er von Sci­ence pub­lizierten Studie sog­ar glück­lich­er, als sich selb­st etwas zu kaufen.

Auf dass die Zeit der Besin­nung uns nicht die Besin­nung raube, son­dern uns alle nach­haltig glück­lich mache. Mer­ry X-Mas!

Abgelegt unter: Aktuell
Mittwoch, 12. September 2012Andrea Hobi

Delikatesse zu später Stunde

Per Zufall bin ich auf die Sendung „PRECHT“ auf zdf gestossen. Was ich da zu später Stunde gese­hen und gehört habe, ist, was Form und Inhalt ange­ht, hitverdächtig.

Es disku­tieren ein smarter, intel­li­gen­ter sowie abso­lut klar­er Mod­er­a­tor und ein aufgeweck­ter Pro­fes­sor und Bil­dungskri­tik­er über Sinn und Unsinn von Schule und Bil­dung. Der Funke springt zuerst bei den bei­den, dann auf die Zuschauer über. Ich war absorbiert, was mir am TV nicht mehr allzu oft passiert…

Zum for­malen Rah­men: Die beina­he intim anmu­tende Stu­dioein­rich­tung mit dem kleinen Tisch, der Nähe zulässt, geht ein­her mit dem Konzept des ganz per­sön­lichen Gesprächs. Die Kam­era zeigt die zwei Akteure, die sich einan­der zuneigen, geht dann und wann näher her­an, zeigt Augen, Hände – und respek­tiert doch die bei­den Per­sön­lichkeit­en. 

Dann zum Inhalt: Was hier disku­tiert wird, lässt hof­fen, dass die Bil­dungsin­sti­tu­tio­nen zu einem Motor für notwendi­ge, gesellschaftliche Verän­derun­gen wer­den. Visio­nen sind wichtig und geben Mut, finde ich. Doch sehen Sie selb­st. 

 

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Montag, 21. Mai 2012Andrea Hobi

Auch im Sommer wird gelesen

Expresstexte innerhalb einer Woche.

Müssen Sie einen Text ver­fassen und befind­en sich in einem Zus­tand der Textläh­mung? Sind Sie in Textnöten? Oder gar verzweifelt, weil Ihre Worte weit ent­fer­nt sind von einem tief­er­en Sinn und wahrer Schön­heit?

 Dann kon­tak­tieren Sie uns! Wir machen aus Ihrer Wort­samm­lung einen run­den und erst noch bezahlbaren Text.

Abgelegt unter: Aktuell
Donnerstag, 17. Mai 2012Andrea Hobi

Frohe Auffahrtstage

…und geniessen Sie dazwis­chen inspiri­erende Momente mit den Funk Dancers 33! Weit­ere Inputs zur Burnout­pro­phy­laxe fol­gen auf diesem Blog.

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Montag, 23. April 2012Andrea Hobi

Prüfen Sie Ihren Wikipedia Eintrag!

60 Prozent der Firmen-Einträge auf Wikipedia weisen Fehler auf. Dieses Resul­tat stammt aus ein­er Studie von Mar­cia W. DiS­ta­so, PR-Dozentin an der Penn State Uni­ver­si­ty Penn­syl­va­nia. Laut DiS­ta­so sei dieses Resul­tat nicht über­raschend, was allerd­ings ver­wun­dere, sei, dass viele Fir­men Ihre Ein­träge auf Wikipedia gar nicht ken­nen wür­den.
Der Artikel “PR-Branche ver­pen­nt Wikipedia”, 20 Minuten online vom 19. April trifft den Nerv unser­er Zeit. Er zeigt ein­er­seits, wie wichtig Social Media Mon­i­tor­ing ist, ander­er­seits beweist er, dass vie­len Firmen-Verantwortlichen und auch PR-Agenturen nicht klar ist, wie Artikel auf Wikipedia edi­tiert wer­den. User sind aber auf eine kor­rek­te Darstel­lung der Inhalte angewiesen, immer­hin ist Wikipedia eine Online-Enzyklopädie und lebt von wahren Inhal­ten.

Pas de Deux emp­fiehlt: Machen Sie sich ein Bild Ihrer online Inhalte und pfle­gen Sie diese regelmäs­sig – Qual­ität vor Quan­tität. Das bed­ingt eine klare Ver­ant­wor­tung inner­halb Ihrer Fir­ma für Ihre online Präsenz und die Bere­itschaft, Ressourcen dafür frei zu set­zen. Übri­gens: das gilt nicht nur für Wikipedia, son­dern für alle online Inhalte auf Fir­men­por­tal­en, Blogs, Web­sites usw. – Ihre Inhalte prä­gen Ihr Image! Mon­i­tor­ing mit Pas de Deux

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Donnerstag, 12. April 2012Andrea Hobi

Krise aussitzen in Toskana

Oder was man kommunikativ im Fall einer Krise tun sollte:

Ob Hilde­brand, Nef/Schmid, Gut­ten­berg oder Zup­piger – aus­sitzen, abwarten, nur bere­its Aufgedeck­tes zugeben… In Krisen kön­nte man jedoch sehr wohl richtig und sog­ar gut kom­mu­nizieren. “Den Vor­gang ernst nehmen und schnell reagieren, Prob­leme nicht aus­sitzen, umfassende Entschuldigung und voll­ständi­ge Infor­ma­tion”, wird Andrea Masüger, CEO Südostschweiz Medi­en, auf NZZ online zitiert.
Der NZZ online Artikel vom 7. April 2012 beleuchtet, warum Krisenkom­mu­nika­tion so schwierig ist und weshalb man sie ernst nehmen sollte.

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Donnerstag, 1. März 2012Andrea Hobi

Monitoring – erfahren Sie, was über Sie gesagt wird

Ihr Nutzen: durch aktives Social Media Mon­i­tor­ing erhal­ten Sie sehr direk­te Infor­ma­tio­nen, was Ihre Dialog­gruppe von Ihnen und Ihrem Pro­dukt hält und was Sie opti­mieren kön­nen. Sie schaf­fen Dia­log und nehmen somit Ein­fluss auf die Diskus­sion rund um Ihr The­ma. Nehmen Sie mit uns Kon­takt auf und wir besprechen Ihre Möglichkeit­en.

Abgelegt unter: Aktuell