Telefon E-Mail

Gefällt uns!

Freitag, 6. Oktober 2017Andrea Hobi

Es grüsst der Herbst…

Der Herbst mit sanften Morgennebeln, farbigen Wäldern und röhrenden Hirschen hat Einzug gehalten. Bald sind Herbstferien. Die einen sind schon weg, andere packen noch ihre Koffer. Wir freuen uns auf die Berge und wünschen schon mal allen, wo auch immer, schöne Herbstferien. Ob im Zürcher Büro oder auf der Pirsch – Pas de Deux ist für Sie da.

Übrigens: Für Wild, also Reh, Hirsch oder Gams empfehlen wir die Herbstkarte der Krone in La Punt im Engadin. Dieses Restaurant wurde eben wieder mit 15 Gault Millau Punkten ausgezeichnet, zu Recht.
Bereits der Weg nach La Punt bietet schöne Momente. Wer von Bergün aus über den grandiosen Albulapass ins Engadin fährt, erblickt praktisch nach jeder Kurve einen neuen Ausschnitt der wild-weichen Landschaft. Oder hört vielleicht einen Schuss – kein Grund zur Sorge – die Steinwildjagd hat begonnen. Angekommen in La Punt fällt dann der Blick auf die Lärchen, die sich darauf vorbereiten ihre Nadeln zu verlieren, denn bald schon kommt der Winter…

 

Abgelegt unter: Aktuell, Alltagsfilter
Donnerstag, 8. Juni 2017Andrea Hobi

PR-REINIGUNG


Trump macht uns derzeit das vor, was der PR bzw. den Public Relations schon seit jeher vorgeworfen wird – nicht die ganze Wahrheit sagen, Wichtiges weglassen, Unschönes beschönigen. In Zürich kann diesem Problem ab sofort und effizient begegnet werden.
Ein Freund hat in der Stadt glücklicherweise das Auto einer Firma entdeckt, die bezüglich PR ein für allemal aufräumt – und erst noch mit dem Zusatzangebot eines 24-Stunden-Notfalldienstes – ob das wohl auch für Twitter-Nachrichten gilt?

Abgelegt unter: Alltagsfilter, Tipps und Checklisten Kommunikation
Donnerstag, 16. März 2017Andrea Hobi

MEDIENARBEIT – Rey Keller bei SRF1 TV und Radio, RTR, Südostschweiz, RSI

Pas de Deux macht erfolgreiche Medienarbeit – unser Kunde Rey Keller hatte einen Auftritt auf SRF bei Aeschbacher, die Schweizer Familie, die Südostschweiz berichtete über ihn, das Radio SRF 1 im Regionaljournal GR und das RTR, das romanische Fernsehen…


Die Geschichte von Rey Keller hat Potenzial: Er geht mit seiner Oberschenkel-Beinprothese auf Langlaufskiern auf Grönlandexpedition. Sein arktisches Abenteuer soll auch andere Menschen mit körperlichen Behinderungen ermuntern, Träume zu leben.

Hier die Medienberichte zu Rey Keller
Rey Keller in der Südostschweiz – März 2017
Rey Keller im Portrait der „Schweizer Familie“ – Mai 2017

Der Beitrag des Radio SRF 1 im Regionaljournal GR…

sowie der erste Beitrag einer Serie über Keller in Telesguard des RTR.

RTR berichtet nach der Rückkehr in Teil I & II. am 19. und 20. APRIL
((Untertitel: beim Symbol Einstellungen auf ON schalten))



Am 20. April berichtet das RSI im Telegiornale um 20 Uhr…

Im Radio SRF1 war Keller Morgengast, alle Beiträge dazu auf der SRF Website

Abgelegt unter: Alltagsfilter, Medien, Social Media
Mittwoch, 29. Juli 2015Andrea Hobi

PAS DE DEUX WÜNSCHT SCHÖNE FERIEN…

Es gibt Spots, da muss man nicht viel dazu schreiben:

Sollte es statt Vrin halt Stuls, Maloja oder Bivio sein – auch gut!

 

Abgelegt unter: Aktuell, Alltagsfilter
Freitag, 23. Januar 2015Andrea Hobi

Kiosk Quellenstrassse – genau richtig!

Der Markt ist superdicht, die Werbeflut enorm, man kann überall und zu jeder Zeit alles kaufen. Bekommt also nur derjenige Aufmerksamkeit, der über ein riesiges Werbebudget verfügt? Wie sonst können sich Unternehmen von der Masse abheben? Folgende Geschichte zeigt, wie es ein Quartierkiosk macht.

Am Abend des 22. Januars 2015 stehe ich müde an der Tramhaltestelle Quellenstrasse im Kreis 5 – gegenüber der Kiosk KQ – noch schnell was einkaufen. Ich werfe einen Blick in die Schaufenster, entdecke eine Illustrierte mit dem Namen Hundi. „Unglaublich, jetzt gibt es bereits Zeitschriften, die Hundi heissen!“, denke ich.

HUNDI KQ

Nach dem Einkauf frage ich nach, was es wohl mit dem Heftli auf sich habe. Joe Bürli, der Kioskinhaber lächelt und schickt mich nochmals nach draussen. Das Resultat des zweiten Blicks wird zum Highlight des Tages. Nicht Hundi ist unglaublich, sondern was der kleine Quartierkiosk hier an perfekter Werbearbeit geleistet hat. Sehen Sie selbst – home made by KQ – mit dem Konterfei des Kioskbetreibers auf sämtlichen Illustrierten.

10914858_10204456746713098_7170843128356827894_o   10923771_10204456749753174_5233651763209952542_o   10911509_10204456750233186_8212983195964673124_o   10920090_10204456747433116_3750199495548246320_o

Auf meine Frage, wer das kreiert habe, meint Joe Bürli ganz bescheiden: „Wir haben das gemacht, mit Photoshop. Man muss sich doch etwas unterscheiden.“

Und die Moral von der Geschicht? Wer sich abheben will, soll sich nicht scheuen, neue Wege zu gehen, der Fantasie freien Lauf zu lassen und dafür zu investieren. Nur so wird man selbst innerhalb eines Sekundenbruchteils wahrgenommen. Auch ein Schuss Selbstironie oder ein Augenzwinkern dürfen dabei sein, genau wie beim Kiosk Quellenstrasse.

Wer hingegen nicht mit derart viel Fantasie gesegnet ist, kann gerne Pas de Deux kontaktieren…

 

 

Abgelegt unter: Aktuell, Alltagsfilter, Dos & Don'ts in Kommunikation
Freitag, 7. November 2014Andrea Hobi

51 PROZENT – SONNTAGMORGEN MIT ALTHAUS

Eigentlich wollte ich hier zu einer der wunderbar kritisch-frischen Kolumnen von Nicole Althaus, Mitglied der erweiterten Chefredaktion der NZZ am Sonntag, verlinken. Weil diese aber alle dermassen gut sind und der Entscheid für einen Beitrag immer auch ein Entscheid gegen einen anderen ist, hier ganz einfach mein Tipp: Lesen Sie die Kolumne „51 Prozent“ im zweiten Bund. Sie versüssen sich den Sonntagmorgen mit mehr als einem Schmunzeln. 

2009-03-13-clintonhai

Es gelingt Nicole Althaus, frauenspezifische Themen und Inhalte so zu erörtern, dass sie perfekt rüber und auch bei Männern gut ankommen. Egal, ob es um den Ruf nach mehr Frauen als Arbeitnehmerinnen (als Folge der Masseneinwanderungsinitiative, Sic!) oder um Hillary Clintons Frisur* geht. Althaus` absolut treffende Schreibe erfreut – Kompliment! Gleichzeitig soll man diesen Blog-Beitrag als Kränzchen an die NZZ am Sonntag verstehen. Die Zeitungsmacher haben den Mut, Frauen so sprechen und schreiben zu lassen, weder als frustrierte Feministinnen noch als knallharte Businessfrauen oder dann als weinerliche Mütterchen, dass es einfach passt und dennoch nie auch nur ansatzweise belanglos ist. Am besten lesen Sie selbst am nächsten Sonntag…

*Nicole Althaus zitiert in einer ihrer Kolumnen Hillary Clinton: „Weiblicher Ehrgeiz gilt als Anmassung, weibliche Gefühlsbekundung als Hysterie, weibliche Schwäche als sympathisch. Und: Die Frisur ist wichtig.“ Clinton spielt damit: „Wenn ich in die Schlagzeilen kommen will, muss ich nur mein Hair-Styling ändern.“

Abgelegt unter: Aktuell, Alltagsfilter
Freitag, 11. April 2014Andrea Hobi

Pharrell Williams zum 2. oder wie Wir-Gefühl entsteht

Auf wearehappyfrom.com habe ich zu meiner Überraschung einen Beitrag des 5-Stern-Deluxe Grand Hotels „Trois Rois“ in Basel entdeckt. Da tanzt das gesamte Personal – von den Frauen in der Wäscherei bis zu den General Managern – zur Musik von Pharrell Williams.
Eine Augenweide, perfekt geschnitten, gut getanzt und mit viel Humor interpretiert.


Die Initiantin und Macherin dieses Werks hat am Telefon erzählt, dass dieses Video eigentlich ausschließlich für das Mitarbeiterfest gedreht worden sei. Dass sie es dann, weil alle so begeistert waren, noch am gleichen Abend auf youtube stellen musste. Dass dieses gemeinsame Projekt im „Trois Rois“ eine wahre Euphorie ausgelöst und die Mitarbeitenden extrem motiviert habe, die Fluktuation im Betrieb sofort auf Null gesunken sei. Und all das wegen Happy!

Was aber lernt man daraus? Gemeinsame Unternehmen oder Projekte stärken das Wir-Gefühl in Unternehmen, sind motivationsfördernd, verbindend und führen zur Identifikation mit eben diesem Unternehmen.
Probieren Sie es aus, mit oder ohne Pharrell Williams. Auf Wearehappyfrom.com gibt es Inspiration zuhauf.

Abgelegt unter: Aktuell, Dos & Don'ts in Kommunikation, Social Media
Freitag, 7. Februar 2014Andrea Hobi

Happy mit Pharrell Williams

Trübe Zeiten in Zürich mit viel Nebel – aber die Ferien in den Bergen warten auf uns. Hier ein Beitrag für all jene, denen der Schnee vergönnt ist. Warmes Happygefühl aus Jamaica.

Der Tages Anzeiger von heute schreibt: „Im November letzten Jahres lancierte Pharrell Williams seinen Song «Happy» – und mit ihm das erste 24-stündige Musikvideo. Das Dauerglück ist interaktiv: Man kann selbst bestimmen, welche Sequenz man sich anschauen und auf Facebook oder Twitter teilen möchte. Schnell wurde das interaktive Element potenziert – und zwar ganz ohne Williams’ Zutun: Bald nämlich tauchten im Web die ersten «Happy»-Verschnitte aus anderen Städten auf, versammelt auf Wearehappyfrom.com. Zwei französische Webdesigner haben die Website ins Leben gerufen, «für das weltweit ansteckende Glücksgefühl».“

Weil die Ferien vor der Türe stehen und weil „Happy“ von Pharrell Williams einfach so schön ist – hier geht`s zu Happy aus Jamaica und hier zu Wearehappyfrom.com. Viel Freude!

Abgelegt unter: Aktuell, Alltagsfilter
Sonntag, 2. Februar 2014Andrea Hobi

`Häng`s mal` – über den Sinn der Jugendsprache

 

In der Kommunikation hat die Wahl bestimmter Begriffe immer auch damit zu tun, Zugehörigkeit oder Abgrenzung zu zeigen. Ein Blick auf die Sprache der Jugendlichen veranschaulicht, dass ihre Ausdrücke oft der Abgrenzung dienen – und das ist auch gut so.

Das Tages Anzeiger Magazin war auf Pausenplätzen, Bahnhöfen und Parkplätzen, in Parks und Einkaufszentren. Die Teenager erklärten ihre Begriffe mit Beispielen. In einem recht erfrischenden Artikel beschreibt Michael Hugentobler die Jugendsprache: „Hübsch ist ihre Sprache nicht, aber das war sie nie. Dafür ist sie präzis und manchmal grob. Ein 15-Jähriger sagte uns, seine Muttersprache Deutsch spreche er in zwei Versionen – die eine könne sein Vater verstehen, die andere nicht. Das sei der Sinn der Jugendsprache.“ 

Wenn also Jugendliche Alte, voll random sagen, suchen wir Erwachsene den Link zum Sinn dieses Ausdrucks. Random? Ist das nicht die Funktion beim CD-Player, bei der die Titel einfach in zufälliger Reihenfolge abgespielt werden? Bis wir einen Ausdruck mit einer, meist falschen, Bedeutung gefüllt haben, sind die Jugendlichen schon längst beim nächsten – Hesch grisse (Du hast es gepackt) werden sie dann sicherlich nicht sagen.
Das Vokabular der Jungen nachzuahmen, sich damit zugehörig fühlen zu wollen, ist wohl eher anbiedernd, denn damit nimmt man ihnen genau das, was sie von den Erwachsenen unterscheidet. Das ist etwa so, wie wenn Eltern sich nach dem ersten Schock über das Piercing ihres Kindes auch gleich
 stechen lassen. 


Hier zwecks Erweiterung des passiven Wortschatzes trotzdem einige Übersetzungen:
Schiss nid dri  bedeutet Erzähl keinen Blödsinn
Är het Swagheisst Er hat Stil
Sorry Starheisst Gib nicht so an
Häng`s malheisst Nimm es gelassen

Abgelegt unter: BIldung
Donnerstag, 6. Juni 2013Andrea Hobi

Endlich Sonne – janichtrotwerden.ch

Jugendliche und Prävention, das ist so eine Sache. Sie alle wissen um die Gefahren des Rauchens, des übermassigen Alkoholkonsums, des schnellen Autofahrens oder des exzessiven Sonnenbadens. Dennoch kommen die wohl gemeinten Präventions-Botschaften nicht an. 

Wie also soll man Jugendliche auf die Gefahr von Hautkrebs infolge wiederholter Sonnenbrände ansprechen? Mit der Kampagne „Ja nicht rot werden“ geht die Krebsliga des Kantons Zürich nun einen neuen Weg. Damit die Jugendlichen überhaupt mal hingucken oder hinhören, wurde die Kampagne „Ja nicht rot werden“ genannt. Denn das Thema Verlegenheit interessiert wohl die meisten Jugendlichen und rot werden ist eigentlich recht uncool. Die Website www.janichtrotwerden.ch mit der roten „3“ für die drei wichtigsten Botschaften soll mit Informationen auf die Gefahren der übertriebenen Sonnenexposition und deren Folgen aufmerksam machen.

Der Kampagnen-Wettbewerb auf Home animiert, auf der Website zu bleiben, Fotos von Freibad-Events, die im Verlauf der Kampagne in den Badis geschaltet werden, ebenso. Die drei Botschaften 1. Schatten – 2. Kleidung – 3. Sonnencreme sollen Standard werden für die Jugendlichen, so wie der Sicherheitsgurt im Auto…

 Ja nicht rot werden – eine Präventions-Kampagne der Krebsliga Zürich mit Pas de Deux Kommunikation
Abgelegt unter: Aktuell
Mittwoch, 6. Februar 2013

Fesseln Sie schon oder stottern Sie noch? Von guten Webtexten…

Die Herausforderung jedes Web-Schreiberlings besteht darin, den Lesenden zum Verweilen auf der Website und zum Weiterlesen zu animieren. Wir haben Stefan Heijnks Buch „Texten fürs Web“ gelesen und für Sie Tipps aus dem zweiten Kapitel zusammengestellt.

Als Web-Schreibende bleiben uns durchschnittlich drei Sekunden, um den User zu fesseln. Sehr wenig Zeit, die es zu nutzen gilt! Als erstes muss eine Website eine kurze Ladezeit aufweisen. Dann soll die Startseite unmittelbar zum Lesen animieren, indem interessante Teaser-Texte Inhalte anreissen und Lust auf mehr machen. Die Überschriften müssen das Thema erklären und Neugier wecken. Um die Aufmerksamkeit des Lesenden weiter zu erhalten, hilft ein zum Thema passendes Bild.

Jetzt erst folgt der eigentliche Artikel. Wenn wir den Leser bis hierhin zu lenken vermögen und halten konnten, hat er nun richtig guten Inhalt verdient, der seine Fragen beantwortet, seine Probleme löst, ihm einen klaren Nutzen vermittelt. Dazu hilft es, sich in seine Rolle zu versetzen – fragen Sie sich, weshalb er Ihre Website besucht und versuchen Sie ihn als Person mit seinen Bedürfnissen abzuholen.

Zu guter Letzt folgen sinnvoll gesetzte Hyperlinks. Sie bedienen den Lesenden mit passenden Zusatzinfos, sollen ihn jedoch weder überfordern noch verwirren. Die richtige Art, Links zu setzen, hängt vom Designkonzept ab. Ob direkt im Text oder doch lieber in der Linkliste in einer separaten Spalte ist nicht die eigentliche Frage. Wichtig ist, den User mittels klarer Designstruktur zu führen.

Fazit: Gute Webtexte erfordern einiges an Textkompetenz, Zeit und Übung – Dinge, die Website-Betreibern öfters fehlen. Da mit den Webinhalten immer auch Handlungen ausgelöst werden sollen, zum Beispiel der Kauf eines Produkts, lohnt es sich, darin zu investieren, wenn nötig mit Profis.

Website zum Buch www.texten-fuers-web.de

ISBN 978-3-89864-698-7

Abgelegt unter: Buchtipps, Tipps und Checklisten Kommunikation
Mittwoch, 9. Januar 2013Andrea Hobi

Präpositionen sind Glückssache – Kommas ebenfalls

Gute Vorsätze zum Jahreswechsel betreffen in den meisten Fällen die Veränderung bzw. Verbesserung der eigenen Persönlichkeit und allfällige Laster.

Wir legen den Fokus berufsbedingt aufs Schreiben: auf die Anwendung passender Präpositionen und auf die leidlichen Kommas, die immer mehr Leuten zur Falle werden. Das SMS-Schreiben ohne Anwendung der Interpunktions-Regeln und die Verunsicherung durch die Rechtschreibereform zeigen Folgen. Bei den Kommas grassiert Wildwuchs. Die Orientierung fehlt teils gänzlich. Präpositionen werden ebenfalls zur Glückssache, davon sind, wie unten stehender Artikel zeigt, auch Weltkonzerne wie McDonalds betroffen. 

Tun Sie sich und Ihren Lesern etwas Gutes und machen Sie es sich einfacher mit www.canoo.net. Da finden Sie einfach alles. Viel Freude beim „Nachschlagen“.

Abgelegt unter: Tipps und Checklisten Kommunikation
Montag, 3. Dezember 2012Andrea Hobi

Adventszeit kann Besinnung rauben

Vergangene Woche beglückte uns der Tages Anzeiger mit einer 12-seitigen Beilage zum Thema „Grenzenlos shoppen“. Am Wochenende dann weitere Glücksbringer in den Zeitungen: Im Samstags-Tages Anzeiger die Beilage von Globus „Geschenke über Geschenke“, weiter von Orell Füssli „Bücher und Geschenke“ sowie eine Sonderbeilage vom Tagi selbst mit dem Titel „Luxus“. Nicht genug damit – sonntags erfreut uns dann die NZZ am Sonntag mit demselben Globus-Magazin sowie dem hauseigenen Magazin Stil zum Thema „Viel Spass beim Einkaufen“.

Wir lieben die besinnliche Advents- und Weihnachtszeit, wir lieben es auch, Geschenke zu machen und zu erhalten. Das gehört ganz einfach zur Vorweihnachtszeit. Shoppen im Dezember macht darum durchaus Sinn, ist wichtig für die lokale und nationale Wirtschaft. Zudem bereitet Schenken Freude. Der Akt des Schenkens macht gemäss einer von Science publizierten Studie sogar glücklicher, als sich selbst etwas zu kaufen.

Auf dass die Zeit der Besinnung uns nicht die Besinnung raube, sondern uns alle nachhaltig glücklich mache. Merry X-Mas!

Abgelegt unter: Aktuell
Mittwoch, 12. September 2012Andrea Hobi

Delikatesse zu später Stunde

Per Zufall bin ich auf die Sendung „PRECHT“ auf zdf gestossen. Was ich da zu später Stunde gesehen und gehört habe, ist, was Form und Inhalt angeht, hitverdächtig.

Es diskutieren ein smarter, intelligenter sowie absolut klarer Moderator und ein aufgeweckter Professor und Bildungskritiker über Sinn und Unsinn von Schule und Bildung. Der Funke springt zuerst bei den beiden, dann auf die Zuschauer über. Ich war absorbiert, was mir am TV nicht mehr allzu oft passiert…

Zum formalen Rahmen: Die beinahe intim anmutende Studioeinrichtung mit dem kleinen Tisch, der Nähe zulässt, geht einher mit dem Konzept des ganz persönlichen Gesprächs. Die Kamera zeigt die zwei Akteure, die sich einander zuneigen, geht dann und wann näher heran, zeigt Augen, Hände – und respektiert doch die beiden Persönlichkeiten. 

Dann zum Inhalt: Was hier diskutiert wird, lässt hoffen, dass die Bildungsinstitutionen zu einem Motor für notwendige, gesellschaftliche Veränderungen werden. Visionen sind wichtig und geben Mut, finde ich. Doch sehen Sie selbst. 

 

Abgelegt unter: BIldung, Medien
Montag, 21. Mai 2012

Auch im Sommer wird gelesen

Expresstexte innerhalb einer Woche.

Müssen Sie einen Text verfassen und befinden sich in einem Zustand der Textlähmung? Sind Sie in Textnöten? Oder gar verzweifelt, weil Ihre Worte weit entfernt sind von einem tieferen Sinn und wahrer Schönheit?

 Dann kontaktieren Sie uns! Wir machen aus Ihrer Wortsammlung einen runden und erst noch bezahlbaren Text.

Abgelegt unter: Aktuell
Donnerstag, 17. Mai 2012

Frohe Auffahrtstage

…und geniessen Sie dazwischen inspirierende Momente mit den Funk Dancers 33! Weitere Inputs zur Burnoutprophylaxe folgen auf diesem Blog.

Abgelegt unter: Alltagsfilter
Montag, 23. April 2012

Prüfen Sie Ihren Wikipedia Eintrag!

60 Prozent der Firmen-Einträge auf Wikipedia weisen Fehler auf. Dieses Resultat stammt aus einer Studie von Marcia W. DiStaso, PR-Dozentin an der Penn State University Pennsylvania. Laut DiStaso sei dieses Resultat nicht überraschend, was allerdings verwundere, sei, dass viele Firmen Ihre Einträge auf Wikipedia gar nicht kennen würden.
Der Artikel „PR-Branche verpennt Wikipedia“, 20 Minuten online vom 19. April trifft den Nerv unserer Zeit. Er zeigt einerseits, wie wichtig Social Media Monitoring ist, andererseits beweist er, dass vielen Firmen-Verantwortlichen und auch PR-Agenturen nicht klar ist, wie Artikel auf Wikipedia editiert werden. User sind aber auf eine korrekte Darstellung der Inhalte angewiesen, immerhin ist Wikipedia eine Online-Enzyklopädie und lebt von wahren Inhalten.

Pas de Deux empfiehlt: Machen Sie sich ein Bild Ihrer online Inhalte und pflegen Sie diese regelmässig – Qualität vor Quantität. Das bedingt eine klare Verantwortung innerhalb Ihrer Firma für Ihre online Präsenz und die Bereitschaft, Ressourcen dafür frei zu setzen. Übrigens: das gilt nicht nur für Wikipedia, sondern für alle online Inhalte auf Firmenportalen, Blogs, Websites usw. – Ihre Inhalte prägen Ihr Image! Monitoring mit Pas de Deux

Abgelegt unter: Dos & Don'ts in Kommunikation, Medien, Social Media
Donnerstag, 12. April 2012

Krise aussitzen in Toskana

Oder was man kommunikativ im Fall einer Krise tun sollte:

Ob Hildebrand, Nef/Schmid, Guttenberg oder Zuppiger – aussitzen, abwarten, nur bereits Aufgedecktes zugeben… In Krisen könnte man jedoch sehr wohl richtig und sogar gut kommunizieren. „Den Vorgang ernst nehmen und schnell reagieren, Probleme nicht aussitzen, umfassende Entschuldigung und vollständige Information“, wird Andrea Masüger, CEO Südostschweiz Medien, auf NZZ online zitiert.
Der NZZ online Artikel vom 7. April 2012 beleuchtet, warum Krisenkommunikation so schwierig ist und weshalb man sie ernst nehmen sollte.

Abgelegt unter: Medien
Donnerstag, 1. März 2012

Monitoring – erfahren Sie, was über Sie gesagt wird

Ihr Nutzen: durch aktives Social Media Monitoring erhalten Sie sehr direkte Informationen, was Ihre Dialoggruppe von Ihnen und Ihrem Produkt hält und was Sie optimieren können. Sie schaffen Dialog und nehmen somit Einfluss auf die Diskussion rund um Ihr Thema. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und wir besprechen Ihre Möglichkeiten.

Abgelegt unter: Aktuell